• Bis jetzt haben circa 7.000 Jugendliche das TheaterSehnsucht und
    unsere Suchtprävention kennen gelernt.
  • Mit etwa 3000 Jugendlichen und ihren Lehrern haben wir am Tag nach
    der
    Aufführung
    in den einzelnen Schulklassen über das Theaterstück und das
    Entstehen
    einer Suchtgefahr
    gesprochen.
  • Etwa 1.500 Jugendliche haben unsere Workshops erlebt. An einem
    Gymnasium haben
    wir Schülerinnen und Schüler zu „Panther.Com“ (Ansprech-
    partner für Suchtfragen, ähnlich: Streitschlichter) motiviert, angeleitet und diesen
    Workshop evaluiert.
              
  • Das SPZ Hamburg erstellte Unterrichtsmaterialfür die Vor- und Nachbereitung einer
    Unterrichts
    einheit zum Thema.
  • Sozialpädagogikstudenten/innen mit Prof.Hohmann aus Hamburg sowie Studenten mit
    Prof. Dr.
    Hubbertz aus Nürnberg haben uns besucht und sich für unser Präventions-
    arbeit interessiert.                                                                                                           
  • Wir waren mit Schülern in Rahmen von Projektwochen im Suchthilfezentrum-West,
    im
    Kodrobs Altona und Wilhelmsburg.                                                                                      
  • Im  November 2008 ergab sich die Notwendigkeit, ein neues Ensemble für den 
    „Wilden Panther“  zu engagieren. Fünf junge hoch motivierte Schauspieler/innen und 
    eine Musikerin spielen jetzt das erfolgreiche Stück zur Suchtprävention. 
                                      
  • Seit Anfang des Jahres haben wir ein neues Büro im Gesundheitszentrum St.Pauli,
    Seewartenstrasse eingerichtet. Für die Verwaltung, Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation
    mit den Schulen haben wir jetzt eine motivierte Mitarbeiterin. Für die Buchhaltung konnten
    wir Frau Cornelia Meyer als kompetente Fachkraft gewinnen.
  • Unsere begonnene Theaterarbeit zur Suchtprävention können wir nun in neuen Strukturen
    effektiver weiter führen. Einige Schulen beauftragen uns bereits zum zweiten Mal für neue
    Jahrgänge, Theater und Suchtprävention zu organisieren. Das signalisiert
    uns, dass unsere Arbeit
    sinnvoll ist und auch in der Zukunft gut angenommen werden wird
    .
     
     
  • Wir spielen weiter „Wilder Panther Keks“. Aktuell bemühen wir uns um die Finanzierung für ein
    zweites Theaterstück zu dem Thema das "Mobbing" das Februar 2010 Premie
    re haben soll.
             
        
                                      
                                       Es ist besser unvollkommen zu beginnen,    
                                                                                                           als perfekt zu zöger
    n